Archiv für die Kategorie: 'Fan News'

Freibrief für Stadionverbote?

Der Bundesgerichtshof wies die Klage eines Fans und Dauerkarteninhabers des FC Bayern München ab, der nach einem Spiel beim MSV Duisburg im März 2006 mit einer Gruppe des Fanclubs «Schickeria München» in eine Auseinandersetzung mit Duisburger Fans geraten war. Er bestritt jede Beteiligung, trotzdem erhielt er ein bundesweites Stadionverbot für gut zwei Jahre.

Ein kurzer Auszug des Urteils.

Da die Verhängung eines Hausverbots seine Grundlage in einem Unterlassungsanspruch nach §§ 862 Abs. 1 Satz 2, 1004 Abs. 1 Satz 2 BGB hat, setzt es voraus, dass eine künftige Störung zu besorgen ist. Konkret geht es darum, potentielle Störer auszuschließen, die die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf von Großveranstaltungen wie einem Liga-Fußballspiel gefährden können. Daran hat der Veranstalter ein schützenswertes Interesse, weil ihn gegenüber allen Besuchern Schutzpflichten treffen, sie vor Übergriffen randalierender und gewaltbereiter “Fans” zu bewahren. Solche Schutzpflichten bestehen entweder aufgrund Vertrages mit den Besuchern der Veranstaltung oder unter dem Gesichtspunkt allgemeiner Verkehrssicherungspflichten. Ein sachlicher Grund für ein Stadionverbot besteht daher, wenn aufgrund von objektiven Tatsachen, nicht aufgrund bloßer subjektiver Befürchtungen, die Gefahr besteht, dass künftige Störungen durch die betreffenden Personen zu besorgen sind. Eine derartige Gefahr wird regelmäßig bei vorangegangenen rechtswidrigen Beeinträchtigungen vermutet, kann aber auch bei einer erstmals drohenden Beeinträchtigung gegeben sein.

Bei der Verhängung von Stadionverboten sind an die Annahme der Gefahr von Störungen keine überhöhten Anforderungen zu stellen. Das ergibt sich aus den Besonderheiten sportlicher Großveranstaltungen, insbesondere von Fußballgroßereignissen. Diese werden häufig zum Anlass für Ausschreitungen genommen. Angesichts der Vielzahl der Besucher und der häufig emotional aufgeheizten Stimmung zwischen rivalisierenden Gruppen ist daher die Bemühung der Vereine sachgerecht, neben Sicherungsmaßnahmen während des Spiels etwa durch Ordnungskräfte und bauliche sowie organisatorische Vorkehrungen auch im Vorfeld tätig zu werden und potentiellen Störern bereits den Zutritt zu dem Stadion zu versagen.

Komplettes Urteil des BGHs

Dazu ein Beitrag der sueddeutsche.de

… Wer zum Beispiel wegen anderer Randalierer in einen Polizeikessel gerät, steht schnell unter Verdacht. Es gehört zum Massengeschäft der Staatsanwaltschaften, solche Verfahren mangels Tatverdachts oder wegen Geringfügigkeit einzustellen.
Für die Praxis der Stadionverbote kommt es genau darauf an, welcher der beiden Gründe zur Einstellung geführt hat: Das “Absehen von Verfolgung wegen Geringfügigkeit” lässt nach den DFB-Richtlinien ein Fortbestehen des Stadionverbots zu. Diese Regelung ist schon deshalb rechtsstaatlich untragbar, weil es gegen eine solche Verfügung der Staatsanwaltschaft keinen Rechtsschutz gibt. So hängt es fast allein von Polizei und Staatsanwaltschaft ab, ob ein Stadionverbot verhängt und bestätigt wird.

Somit reichen “objektive Tatsachen” für eventuelle zukünftige Störungen für das Verhängen von Stadionverboten? Zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort? Ist das nun der Freibrief für die Vereine Stadionverbote gegen Fußballfans zu verhängen auch wenn die Beteiligung an Gewalttätigkeiten nicht nachgewiesen ist?

Fussballfans, Ultras, oder doch Hooligans…

Zapp kritisieren Polizei und die einseitige Medienberichterstattung gegenüber Fussballfans anlässlich des Bundesligaspiels der Frankfurter in Bremen, beim dem über 200 Frankfurter Fans vor dem Spiel festgenommen wurden.

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Mitfahrzentrale für Fußballfans

Auf der Seite www.ichfahrauswaerts.de haben Fans die Möglichkeit, Mitfahrgelegenheiten für Auswärts- und Heimspiele des eigenen Vereins anzubieten bzw. zu ersuchen.

Neben der “klassischen” Mitfahrzentrale mit dem Auto gibt es auch die Möglichkeit, mit Bus und Bahn zu fahren und freie Plätze anzubieten. Entscheidet sich ein Fan zum Beispiel mit dem Wochenendticket zu fahren und hat noch Plätze auf dem Ticket frei, kann er diese auf der Plattform offerieren.
Fanclubs können darüber hinaus auch frei gebliebene Plätze in Fanbussen anbieten.

Diese Webseite ist von Fußballfans für Fußballfans und komplett kostenlos nutzbar.

Stellungnahme der Szene-E bezüglich der 31 Stadionverbote anlässlich des Spiels gegen Ulm 1846

Als Allererstes möchten wir anmerken, dass wir mit Verwunderung und Bedauern eine anscheinende Wandlung der Kommunikationswege mit dem SSV Reutlingen feststellen mussten. In der Vergangenheit wurde stets das persönliche Gespräch miteinander gesucht und hierbei eine fast freundschaftliche Ebene erreicht. Da sich dieses nun wohl leider geändert hat, wollen wir uns nun auf die gleiche Art und Weise zu den Vorgängen wärend der letzten Wochen äußern. Die in der Pressemitteilung des Vereins vom 11.09.2008 getätigten Aussagen wollen und können wir nicht so im Raum stehen lassen.

Fakt ist, dass beim Heimspiel gegen Ulm am 15.08.2008 31 Personen von der Polizei teilweise unter fadenscheinigen Begründungen in Gewahrsam genommen wurden.

Sicherlich mag bei diesem Spiel etwas mehr passiert sein, als bei einem normalen Heimspiel des SSV. Hierbei muss allerdings klargestellt werden, dass diese 31 Personen nicht aufgrund der Vorfälle am AOK-Knoten, sondern wegen dem Mitführen angeblicher “Vermummungsgegendstände” festgenommen wurden. Bei der “Einkesselung” durch Polizeibeamte vor dem Stadion selbst kam es zu teilweise kuriosen Situationen. Vornehmlich Jugendliche, die in Einzelfällen sogar noch nie vorher ein SSV Spiel besucht hatten, wurden direkt beim Verlassen der Stadtbusse zur Durchsuchung gebeten, eine Familie mit Kinderwagen von einem Beamten in den Kessel gewunken und vorbeilaufende SSV Fans nach Gutdünken ebenfalls zur Kontrolle herangezogen. Normale Gebrauchsgegenstände, wie zum Beispiel Sonnenbrillen und offizielle Fanschals des SSV Reutlingen wurden zu besagten “Vermummungsgegenständen” deklariert und reichen oftmals schon als Grund aus , um bis 24 Uhr in Gewahrsam genommen zu werden. Wie die Vertreter des SSV bei den, in der Pressemitteilung erwähnten, Vernehmungen selbst feststellen konnte, war das Gros der vorgeladenen Personen noch Minderjährig und hatte bis auf eben die besagten Sonnenbrillen oder Fanschals auch keine anders gearteten “Vermummungsgegenständen”. Des Weiteren wollen wir betonen, dass es sich bei den Festgesetzten nicht um die vermeintlichen Angreifer an der AOK handelt, sondern um einen Teil der über 300 Teilnehmer des Fanmarsches zum Stadion. Die Mehrheit der 31 jetzt mit Stadionverbot belangten Personen sind auch keine Mitglieder der Szene E und gerade deswegen setzen wir uns vehement für die Löute ein, da wir verhindern wollen, dass Jugendliche ohne büse Absichten in Bredouille geraten, da sie sich “zur falschen Zeit, am falschen Ort” befanden.

Komplette Stellungnahme und Quelle:

SZENE E Reutlingen 2005 am 12.09.2008

Clubfans schweigen die ersten 20 Minuten bei Montagsspielen

Anstoßzeiten 2009/10 “ Ein Rückblick auf die Aktivitäten in der Sommerpause, sowie die Infoveranstaltung vom 2.8.2008

Seit der Bekanntgabe der DFL, die Spieltage ab der Saison 2009/10 weiter aufzusplitten und zu fanunfreundlichen Anstoßzeiten anzupfeifen, folgten Diskussionen zahlreicher Fußballfans in ganz Deutschland. Die Petition der Sozialromantiker Ini oder die Fanclubliste von www.keinkickvorzwei.de sind nur zwei Beispiele.

Auch wir in Nürnberg haben uns intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt, nicht nur weil wir als aktueller Zweitligist besonders von den Änderungen betroffen wären, sondern auch weil der FCN schon immer über ein großes Fanpotenzial in der Region verfügt, das zu den Spielen oftmals mehr als 100 km einfach fahren muss. Gerade für diese Fans würden die neuen Anstoßzeiten eine Erschwernis bedeuten, aber auch die Auswärtsfahrer wären durch die zukünftigen kurzfristigen Spielverlegungen massiv betroffen.

Die größte Sorge bereitet uns jedoch die Tatsache, dass der Trend in den letzten Jahren in eine besorgniserregende Richtung ging. Wir wissen, das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht, Vereine und DFL scheinen mittlerweile nur noch das schnelle Geld zu sehen und nehmen auf Faninteressen keine Rücksicht mehr! Diese Änderung wird nicht die letzte sein, wenn wir jetzt nicht deutlich machen, dass Schluss sein muss! Diese Entwicklung wird uns früher oder später noch zu Spielen zu jeder Uhrzeit oder an jedem Tag der Woche führen. Auch (Pokal-) Spiele im Ausland, um den dortigen Markt zu befriedigen, sind keine Utopie mehr! Die Eintrittspreise werden weiter steigen!

Wir Fußballfans, die gerne ins Stadion gehen und der Mannschaft überall hinterher fahren, sind nun gefordert! Über die Sommerpause wurde die Problematik daher in viele Texten (siehe www.faszination-nordkurve.de), sowie Gesprächsrunden (sowohl in unserer Szene, als auch mit anderen oder Initiativen wie Pro Fans) diskutiert, zudem wurde erstmalig über einen Fanclub-Email-Verteiler umfassend darüber informiert.

Besonders das Gespräch mit dem Verein zeigte dabei deutlich die Diskrepanz auf, dass viele Vereine nach diesen Änderungen streben und sich dabei auch nicht von Protesten abschrecken lassen wollen. Rund 70 Nürnberger Fanclubs/Gruppierungen, die sich bei www.keinkickvorzwei.de eingetragen haben, sind dem FCN jedenfalls nicht genug, die Pläne der DFL zu Überdenken. Aus diesem Grund werden wir auch mit Spruchbändern nichts mehr erreichen, vielen Fans hat sowieso schon der Mut verlassen, da man glaubt, gegen die DFL könne man sowieso nichts machen. Ja, Fußball ist Kommerz, es ist aber nicht der totale Ausverkauf und die absolute Gewinnmaximierung zu Lasten uns Fans! Daher müssen wir uns die Frage stellen, was können wir tun, um uns effektiv für fanfreundliche Anstoßzeiten einzusetzen? Noch können wir uns wehren, wenn wir zusammen arbeiten!

Aus diesem Grund wurde zu einer Informationsveranstaltung geladen, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Natürlich ist es immer schwer einen Termin für alle zu finden, dennoch war die Resonanz erschreckend und so konnte der angedachte, gravierende Protest der ULTRAS NÜRNBERG nur mit wenigen Glubberern diskutiert werden. Dieser sah vor, möglichst gemeinsam mit anderen und gegnerischen Fangruppen, die jeweiligen Montagsspiele mit einem Boykott der 1. Halbzeit zu belegen. Grundsätzlich standen die anwesenden Glubberer dieser Protestform zwar skeptisch, aber nicht abgeneigt gegenüber, falls man die Dauer noch etwas verkürzen würde. Dann sähe man auch die Chance, dies weiteren Fanclubs/Fans zu vermitteln, um die Aktion erfolgreich durchführen zu können. Mit dieser Tendenz endete schließlich die Sitzung, in deren Anschluss noch ein weiterer Beschluss gefasst wurde: Um den Protest auf eine breite Basis zu stellen und möglichst viele Glubbfans unter einen Hut zu bringen, wurde die “Nürnberger Initiative für fanfreundliche Anstoßzeiten” gegründet. Zukünftig werden alle Aktionen von ihr ausgehen! Für diese Saison sind neben Spruchbändern auch ein Infostand im Stadion, sowie eine Unterschriftenliste geplant. Diese soll dem Verein noch einmal verdeutlichen, dass viele Glubbfans die geplanten Anstoßzeiten ablehnen! Auf einer Homepage (geht in den nächsten Tagen online), wird es zudem umfangreiche Informationen, sowie noch einmal eine “Unterstützerliste” Ähnlich der auf www.keinkickvorzwei.de geben. Wir bitten jeden Fanclub/jede Gruppe des FCN sich dort ebenfalls einzutragen!

Wir werden allerdings noch einen Schritt weitergehen müssen, gerade auch um die Öffentlichkeit zu erreichen. Daher haben wir die Thematik der Infoveranstaltung noch einmal aufgegriffen und nun endgültig ausformuliert: Ab dieser Saison werden wir die sowieso schon ungeliebten, aber medienwirksamen Montags-Livespiele mit einem 20-minütigen Boykott beginnen. Keine Fahnen, keine Stimmung -  ein Fußball wie er herrschen wird, wenn die Zukunftspläne der DFL Realität werden! Um diesen Unterschied besonders deutlich herauszustellen, rufen wir dazu auf, sich 30 Minuten vor Spielbeginn im Block einzufinden! Beim Einlauf der Mannschaft zum Aufwärmen werden wir für sie singen, sobald jedoch der Anpfiff naht, sollen unsere Gesänge verstummen und erst wieder nach 20 Minuten einsetzen -  dafür aber umso frenetischer und lauter als je zuvor. Lasst uns ihnen zeigen, dass wir Fans ein essentieller Teil des Fußballs sind, selbst in Zeiten des Geldes! Wir brauchen an dieser Stelle wohl niemandem erklären, dass dieser Boykott sich nicht gegen die Mannschaft richtet – im Gegenteil: Wenn sich die DFL mit ihren Zukunftsplänen durchsetzen wird, dann wird es bald keine aktiven Fans im Stadion mehr geben, die die Mannschaft unterstützen.

Informiert über diese Entscheidung bitte alle Glubberer, stellt sie ihn Foren, verteilt sie über euren Mailverteiler etc. Erklärt die Gründe dafür und macht auf die Initiative, sowie Unterschriftenliste aufmerksam.

Natürlich wissen wir auch, dass unser Boykott alleine zu wenig sein wird. Wir stehen daher auch im Kontakt zu anderen Kurven und hoffen auf deren Beteiligung, damit jeden Montag der Woche 20 Minuten Geisterstimmung herrscht! Wir fordern daher nicht nur jeden Glubberer, sondern jeden Fußballfan in Deutschland dazu auf, diesen Boykott zu diskutieren und sich bestenfalls natürlich daran zu beteiligen! Sollte dies nicht möglich sein, so rufen wir dazu auf, die Protestwelle in irgendeiner anderen Form zu unterstützen!

Wir sind fest davon überzeugt, dass die Vereine sich vor einer bundesweiten Protestwelle nicht mehr verschließen können und auch der öffentliche Druck wächst!
Lasst uns für dieses Ziel einmal unsere Rivalitäten vergessen und gemeinsam agieren!

NÜRNBERGER INITIATIVE FÜR FANFREUNDLICHE ANSTOSSZEITEN

P.S.: Natürlich werden jetzt wieder zahlreiche Diskussionen über diese Entscheidung entstehen. Es gab in der Sommerpause aber genug Möglichkeiten, seine Meinung vorab kund zu tun, selbst über einen extra eingerichteten Mailverteiler! Wir werden aber dennoch noch einmal zu einer weiteren Infoveranstaltung laden, die noch vor unserem ersten Montagsspiel in Kaiserslautern stattfinden soll. Hier wollen wir ein weiteres Mal, die Problematik und unsere Gründe für diesen Boykott erläutern! Genauer Ort und Zeitpunkt folgen.

Quelle: www.un94.com

In eigener Sache. Wenn weitere Aktionen von anderen Fans geplant sind lasst es mich wissen ;-) Danke.

Offener Brief der Sozialromantiker Initiative des FC St.Pauli

Die Sozialromantiker Initiative des FC Sankt Pauli hat einen offenen Brief gegen die neuen Anstoßzeiten die im Zuge der Vergabe der TV-Rechte für die Fußball-Bundesligen ab der Saison 2009/10 veröffentlicht.

Sehr geehrte Damen und Herren
der DFL, der Rechteverwerter und TV-Programmverantwortlichen

mit großem Befremden haben wir am 20.05.2008 von Ihren Plänen Kenntnis genommen, die Spieltagsansetzungen der 2. Fußball-Bundesliga mit Beginn der Saison 2009/2010 noch weiter als bisher zerstückeln zu wollen. Besonders die von Ihnen dafür vorgesehenen neuen mittäglichen Anstoßzeiten samstags und sonntags sind ein Schlag ins Gesicht jedes Stadionzuschauers. Mit dem von Ihnen angedachten Szenario degradieren Sie die 2. Liga zu einem nach Belieben umherschiebbaren Anhang der Bundesliga und uns Fans dieser Vereine zu “nützlichen Idioten” – ein Zustand den wir so nicht hinnehmen werden.

Wir, die Unterzeichner, fordern Sie daher auf:

• Nehmen Sie diese neuen, fanfeindlichen Anstoßzeiten vor allem am Samstag und Sonntag zurück! Beginnen Sie an diesen Tagen keine Spiele vor 15 Uhr.

• Werten Sie die 2. Bundesliga im öffentlichen Interesse auf durch möglichst einheitliche Anstoßzeiten an maximal zwei Tagen pro Spieltag.

• Verzichten Sie an Wochentagsspieltagen auf Anstoßzeiten vor 19.30 Uhr.

• Sorgen Sie durch frühzeitige und langfristige Terminierung der Spieltage für Anreise-Planungssicherheit vor allem für die Auswärtsfans.

GEGEN DIE ZERSTÖRUNG DES KULTURGUTS FUSSBALL!

Der komplette Offene Brief und die Petition zum Unterschreiben.

Kein Kick vor Zwei ebenfalls eine Initiative gegen die neuen Anstoßzeiten.

… Deswegen gilt es, dieser schleichenden Entwicklung endlich Einhalt zu gebieten! Denn Fußball findet im Stadion statt. Fußball gehört den Fans und nicht den Funktionären.

Mailt uns Eure Kommentare, Bilder, Fanclub-Logos und/oder jegliche andere Formen des Widerstandes, damit wir alles auf unserer Website veröffentlichen können.

Wir wollen unserem Protest Bilder und Worte verleihen, um der DFL zu zeigen, dass wir nicht nur unmündiges Stimmungsvieh sind, sondern der Kern des Fußballsports. Wir sind vielfältig, individuell, haben Gesichter und Meinungen!

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